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Eine Codebasis für jede Plattform. Was das praktisch bedeutet.

Betriebssoftware wird selten an einem Ort benutzt. Im Büro läuft sie am Rechner, im Fahrzeug auf einem Tablet, beim Chef abends auf dem Handy. Die üblichen Wege dorthin sind zwei, und beide haben einen Preis.

Der erste Weg: Man baut eine Website, die auf allen Geräten aufgerufen wird. Das ist günstig und überall verfügbar, funktioniert aber schlecht, wenn kein Netz da ist, und fühlt sich auf dem Tablet an wie eine Website und nicht wie ein Werkzeug. Der zweite Weg: Man baut für jede Plattform eine eigene Anwendung. Das ergibt gute Bedienung und drei getrennte Programme, von denen jedes eigene Fehler hat, eigene Pflege braucht und eigenes Geld kostet. Was in der einen korrigiert wird, ist in der anderen noch kaputt.

Es gibt einen dritten Weg, und der ist der Grund, warum Northcore-Anwendungen so gebaut sind: eine Codebasis, aus der die Anwendung für Browser, Windows, Linux und Android entsteht.

Wo der Unterschied im Alltag liegt

Ein Fehler wird einmal behoben. Wenn in der Auftragserfassung ein Feld falsch gerundet hat, wird das an einer Stelle korrigiert. Danach ist es überall korrigiert. Bei getrennten Anwendungen wird derselbe Fehler dreimal gefunden, dreimal beschrieben, dreimal behoben und dreimal getestet, und die dritte Behebung passiert oft erst, wenn sich jemand beschwert.

Eine neue Funktion kommt überall an. Ein zusätzliches Feld in der Einsatzplanung steht nach der nächsten Aktualisierung auf allen Geräten. Sie müssen nicht entscheiden, für welche Plattform sich der Aufwand lohnt, und niemand arbeitet mit einem älteren Stand als die Kollegin nebenan.

Die Bedienung ist dieselbe. Wer im Büro am Rechner eingewiesen wurde, kann es auf dem Tablet im Fahrzeug. Das klingt nebensächlich und ist bei der Einarbeitung neuer Leute der größte Zeitgewinn.

Ein Datenmodell. Ein Auftrag ist auf jedem Gerät derselbe Auftrag, mit denselben Feldern und denselben Regeln. Das ist die Voraussetzung dafür, dass Zahlen aus verschiedenen Geräten zusammenpassen, und die häufigste Ursache dafür, dass sie es nicht tun.

Was man dafür braucht: Offline-Fähigkeit

Der entscheidende Punkt bei Software im Fahrzeug ist nicht die Plattform, sondern das Netz. Im Keller, in der Tiefgarage, auf der Landstraße ist keines da. Eine Anwendung, die dann nur einen Ladebalken zeigt, wird nach zwei Wochen nicht mehr benutzt, und die Monteure schreiben wieder auf Zettel.

Deshalb gehört die Frage, was ohne Verbindung noch gehen muss, an den Anfang und nicht in die Abnahme. Welche Schritte auf dem Gerät weiterlaufen sollen, ob das Auftrag öffnen, Zeiten erfassen, Fotos und Unterschrift sind oder weniger, und wie der Abgleich danach aussieht, steht im Angebot, bevor gebaut wird. Dazu gehört die unangenehme Frage mit: Was soll passieren, wenn zwei Leute denselben Auftrag ohne Verbindung geändert haben. Die hat für jeden Betrieb eine andere richtige Antwort, und sie wird vorher entschieden, nicht hinterher entdeckt.

Was der Weg nicht leistet

Ehrlich dazu gehören die Grenzen.

Wer die letzte Feinheit der Plattform braucht, also etwa tiefe Integration in Systemfunktionen eines einzelnen Betriebssystems, bekommt sie so nicht. Für Betriebssoftware ist das fast nie der Bedarf. Für eine Anwendung, die stark mit spezieller Hardware arbeitet, kann es einer sein, und dann ist eine eigene Umsetzung für diese eine Plattform die richtige Entscheidung.

Und die Anwendung sieht auf allen Plattformen nach Ihrer Anwendung aus, nicht nach dem jeweiligen Betriebssystem. Für ein Werkzeug, das täglich benutzt wird, ist Wiedererkennbarkeit über die Geräte hinweg der größere Vorteil. Bei einer Anwendung für Kunden, die sie selten öffnen, kann es umgekehrt sein.

Wo die Anwendung läuft

Unabhängig von der Plattform gilt: Die Anwendung läuft auf Ihrem Hosting oder auf einem Server in Deutschland. Die Daten liegen in offenen Formaten und sind jederzeit exportierbar. Das ist die Bedingung dafür, dass die Entscheidung umkehrbar bleibt. Wer nicht exportieren kann, hat keine Wahl mehr, sondern nur noch einen Anbieter.

Aktualisierungen kommen aus einer Quelle. Wann sie eingespielt werden, gehört zu den Punkten, die man vorher festlegt, denn bei einer Anwendung, mit der das ganze Team seinen Tag plant, will niemand am Montagmorgen von einer Änderung überrascht werden.

Der Einstieg

Fangen Sie mit einem Ablauf und den Geräten an, auf denen er heute wirklich stattfindet. Wenn die Monteure ein Android-Tablet im Fahrzeug haben und die Disposition im Büro am Rechner sitzt, sind das die beiden Plattformen, mit denen begonnen wird. Die übrigen kommen später dazu, ohne dass dafür neu gebaut wird, und das ist genau der Vorteil, für den die eine Codebasis da ist.

Welche Anwendung und welche Plattformen Sie brauchen, können Sie im Konfigurator zusammenstellen, Browser, Windows, Linux und Android sind dort einzeln auswählbar. Wenn Sie es lieber beschreiben: Schildern Sie über das Kontaktformular, welcher Ablauf auf welchem Gerät stattfindet und wo heute das Netz fehlt. Sie bekommen einen klickbaren Prototyp und eine realistische Summe, bevor es teuer wird.

Was davon trifft auf Ihren Betrieb zu?

Eine Mail reicht. Sie bekommen eine realistische Summe zurück, ohne Gespräch und ohne Verpflichtung.

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