Vereinbart, dann verknüpft
Ob ein Termin per E-Mail oder am Telefon zustande kommt — er läuft in den gemeinsamen Kalender und verbindet sich dort selbst mit allem, was dazugehört. Niemand trägt dieselbe Sache zweimal ein.
Northcore
Northcore ist die Software, die wir für Ihren Betrieb entwickeln: das Portal am Schreibtisch, die App unterwegs, derselbe Datenbestand auf jedem Gerät. Aufgebaut aus Bereichen, die einzeln zugeschaltet werden — entwickelt entlang Ihrer Abläufe statt entlang einer Vorlage.
Diese Seite erklärt den Aufbau an einer vollständigen Ausstattung. Welche Bereiche Ihr Betrieb tatsächlich bekommt, entscheidet Ihre Arbeit — nicht dieser Katalog.
Das Portal ordnet den Arbeitstag in acht Bereiche: Was sonst in getrennten Programmen liegt — Post und Dokumente, Termine und Aufträge, Team und Fuhrpark, Kennzahlen und Qualität — steht hier an einer Stelle.
Der Einstieg: Kennzahlen über dem Lagebild, Vorgänge nach Regionen geordnet. Der Tagesstand ist sichtbar, bevor der erste Einsatz beginnt.
Alle Bereiche sind gleich aufgebaut: oben Filter und der Zugang zu Sword, darunter Zustandskacheln und die Liste — blendet eine Ansicht Einträge aus, steht deren Zahl daneben.
Rolle, Bereich, Zustand, zugeordnetes Fahrzeug: Das Team steht als geführte Liste da — sichtbar, wer einsatzbereit ist.
Jedes Fahrzeug mit Fahrer, Laufleistung und Service: Der Fuhrpark ist dokumentiert, nicht geschätzt.
Der Bereich für den Austausch im Team — in derselben Software, nicht in einem zweiten Programm daneben.
Termine und Aufträge werden dort geplant, wo Team und Auslastung bereits bekannt sind.
Kennzahlen je Person, Schwellen sichtbar: Qualität wird gemessen, nicht behauptet.
Hier richtet sich das System nach dem Arbeitsplatz — bis zur Zahl der angeschlossenen Bildschirme, die es selbst erkennt.
Jeder Bereich lässt sich einzeln zuschalten — alle arbeiten auf demselben Datenstand.
NORTHCORE wird einmal gebaut — und in drei Fassungen ausgeliefert: am Schreibtisch als eigenständige Anwendung mit voller Grafik, auch über mehrere Bildschirme, im Browser mit Kartenmotor, auf Tablet und Handy als ruhige Liste.
Es sind dieselben Dateien, dieselben Schnittstellen, derselbe Live-Stand; unterschieden wird allein, wie viel Grafik gezeichnet wird. Leicht heißt grafisch reduziert — nie datenreduziert. Welche Fassung läuft, entscheidet die Software nach Gerät, Bedienung und Fensterbreite; für die Abnahme lässt sich jede Fassung gezielt erzwingen.
Eine Codebasis für alle drei Fassungen — keine getrennte Entwicklung je Gerät.
Unterwegs wird Northcore zur App: fünf Reiter auf durchgehend dunkler Oberfläche; Gold markiert die Stellen, an denen Sword etwas beiträgt.
Heute — Der Tag auf einen Blick: Warnungen und Tour.
Karte — Die Route mit ihren Stopps: Navigation, die den Arbeitstag kennt.
Sword — Fragen zum laufenden Einsatz, beantwortet aus den Daten des Vorgangs.
Meldung — Rückmeldungen aus dem Arbeitstag, erfasst dort, wo sie entstehen.
Team — Ein vertraulicher Bereich für das Team; Inhalte werden nach einer festgelegten Frist automatisch entfernt.
Die App entsteht zusammen mit dem Portal und arbeitet auf demselben Datenstand.
Aus Eingangspost wird ein Vorgang — ohne Zwischenstapel auf einem Schreibtisch.
Eingehende Dokumente werden eingelesen und im Inhalt erfasst. Sword erkennt, worum es geht, und ordnet das Schreiben dem passenden Vorgang zu — statt es in einem allgemeinen Posteingang liegen zu lassen.
Merkmale im Schreiben führen zur zuständigen Stelle. Ein Kennzeichen etwa verweist auf den Fahrer oder das Dienstfahrzeug — ein eingehender Bußgeldbescheid landet dadurch von selbst bei der verantwortlichen Person.
Zur Sache schlägt Sword Antwortmöglichkeiten vor; entschieden und freigegeben wird von einem Menschen. Hinaus geht die Antwort digital oder als echte Sendung — als Brief oder als Einschreiben.
Ein Termin steht nicht für sich: Er ist mit Kunde, Auftrag, Dokument, Mitarbeiter und Einsatzinformation zugleich verknüpft.
Ob ein Termin per E-Mail oder am Telefon zustande kommt — er läuft in den gemeinsamen Kalender und verbindet sich dort selbst mit allem, was dazugehört. Niemand trägt dieselbe Sache zweimal ein.
Hinweise kommen zum richtigen Zeitpunkt, nicht als Dauerstrom. Was ansteht, meldet sich; was erledigt ist, verschwindet aus der Liste.
Der Anruf beim Kunden startet aus der Anwendung heraus — am Schreibtisch ebenso wie im Fahrzeug über dessen eigene Anzeige, damit der Blick auf der Straße bleibt.
Eine gute Tour ist keine kürzeste Strecke. Sie ist das Ergebnis mehrerer Einflüsse, die unterschiedlich schwer wiegen.
Entfernung, aktueller und erwarteter Verkehr, verfügbare Mitarbeiter, ihre jeweiligen Qualifikationen, die Dringlichkeit der Termine, der erwartete Aufwand und die Anforderungen des Kunden — alles fließt in dieselbe Rechnung ein.
Wie lange etwas dauert, hängt vom Ort, von der Lage und von der Person ab, die es tut. Der Aufwand wird deshalb geografisch, verkehrsabhängig und personenbezogen berechnet — nicht aus einer festen Zeittabelle abgelesen.
Kommt etwas dazwischen, wird nicht der ganze Plan verworfen. Die Reihenfolge ordnet sich neu, und die Änderung erreicht die Beteiligten dort, wo sie gerade arbeiten.
Papier wird zu Daten, und die Daten gehen dorthin, wo bereits gebucht wird.
Eingescannte Rechnungen und Quittungen werden erkannt und in eine geordnete Form gebracht. Aus einem Stapel wird eine Aufstellung, ohne dass jemand sie abtippt.
Die erfassten Daten laufen in Tabellen und Auswertungen über — in einer Form, mit der die Buchhaltung tatsächlich weiterarbeitet.
Bestehende Buchhaltungs- und Fremdsysteme bleiben in Betrieb und werden angebunden. So entsteht kein zweiter Datenbestand, den danach niemand pflegt.
Unter allen Bereichen liegt dieselbe Ordnung.
Jede Rolle sieht, was sie für ihre Arbeit braucht. Rechte sind Teil der Architektur, nicht nachträglich aufgesetzt.
Was vertraulich ist, bleibt im Betrieb. Die Software ist so gebaut, dass empfindliche Daten nicht in fremde Dienste wandern müssen.
Bestehendes wird angebunden statt ersetzt: Buchhaltung und Fachsysteme behalten ihren Platz — Northcore verbindet sie.
Nicht jeder Betrieb braucht jeden Bereich. Freigeschaltet wird, was zur Arbeit gehört — der Rest bleibt aus, bis er gebraucht wird.
Daten gehen in beide Richtungen: herein aus vorhandenen Beständen, hinaus in Buchhaltung und Auswertung. Kein Bestand muss doppelt gepflegt werden.
Begriffe, Abläufe und Ansichten folgen dem Fach, nicht einer allgemeinen Vorlage. Dieselbe Grundlage trägt sehr verschiedene Betriebe, ohne dass ein Betrieb seine Abläufe umstellen muss.
Kein Bereich steht für sich: Sword greift auf alle zu und fasst zusammen, was gerade wichtig ist — als Unterstützung, nicht als Entscheider. Wie es dabei vorgeht und wo seine Grenzen liegen, steht auf der eigenen Seite.
Das gilt auch für die Auswertung: Geschäftsführung, Verwaltung, Disposition und Qualitätsmanagement bekommen nicht dasselbe Bild, sondern die Kennzahlen ihrer Verantwortung — und neben der Zahl den Hinweis, was an ihr auffällt. Qualität wird dabei nicht nachträglich geprüft, sondern läuft im Arbeitstag mit: Abweichungen zeigen sich, während sie entstehen, nicht erst in der Rückschau.
Keine Formularstrecke, kein Vertriebsprozess: Was Sie senden, liest ein Mensch — und ein Mensch antwortet. Eine Vorführung von Northcore ist ein guter Anlass; ein halber Gedanke genügt.
Oder direkt: d.thiede@northlightframe.de