Referenz · Websites und Film

Eine Recruiting-Seite, die sich anfühlt wie der Job.

Field-Service im Kupfer- und DSL-Netz, von Vlotho aus, Einsatzgebiet Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Zwei Zielgruppen, eine Seite: Techniker, die einen Arbeitgeber suchen, und Netzbetreiber, die Kapazität einkaufen.

Startseite von glichekom.de: dunkle Seite mit großer Headline und Kupfer-Makro-Video
Glichekom e.U.

Die Aufgabe

Ein Betrieb mit dieser Arbeit hat zwei Probleme, die nichts miteinander zu tun haben. Er braucht Techniker, und er braucht Aufträge von Netzbetreibern. Die beiden Gruppen suchen anderes, lesen anders und entscheiden anders. Zwei getrennte Seiten wären die einfache Antwort gewesen, hätten aber zwei Adressen bedeutet, die beide gepflegt werden müssen, und einen Betrieb, der zweimal halb sichtbar ist.

Gebaut wurde deshalb eine Seite mit zwei Wegen. Wer als Techniker kommt, wird durch einen Arbeitstag geführt und landet bei der Bewerbung. Wer als Netzbetreiber kommt, findet Einsatzgebiet, Leistungsumfang und Ansprechpartner, ohne durch den Recruiting-Teil zu müssen.

Was daran gebaut ist

Sieben Filmclips, selbst gedreht, im echten Einsatz statt aus einer Bilddatenbank. Sie zeigen, was der Job tatsächlich ist: Kabel, Messgerät, Verteiler, Wetter. Wer sich danach bewirbt, weiß, worauf er sich einlässt, und das ist der Teil, der später Abbrüche in der Probezeit verhindert.

Dazu eine Kurzbewerbung, die auf dem Handy in einem Zug durchgeht, ohne Anschreiben und ohne Konto. Die Stelle ist als Stellenanzeige maschinenlesbar ausgezeichnet, mit Beschäftigungsart, Einsatzort und dem Hinweis, dass die Bewerbung direkt auf der Seite möglich ist. Der Betrieb selbst ist als lokales Unternehmen mit Einsatzgebiet ausgezeichnet.

Ohne Banner, mit Einwilligung an der richtigen Stelle

Die Seite setzt keine Cookies zur Wiedererkennung und zeigt deshalb kein Banner. Die eine Einwilligung, die es gibt, steht dort, wo sie hingehört: als Kreuz im Bewerbungs- und Kontaktformular, mit Verweis auf die Datenschutzerklärung. Am Formular steht, was der Absender danach erwarten kann. Welche Dienste die Seite einbindet, steht in der Datenschutzerklärung, nicht in einem Dialog, den man wegklickt.

Was hinter der Seite liegt

Die Seite ist der sichtbare Teil. Dahinter arbeiten ein Bewerberportal, in dem jede Bewerbung einen Zustand hat, und eine Disposition für die Einsatzplanung. Beides läuft auf eigener Infrastruktur, nicht in einem fremden Mietsystem, und ist mit der Seite so verbunden, dass eine Bewerbung nicht als Mail im Postfach endet.

Was das für einen anderen Betrieb bedeutet

Der Rahmen ist übertragbar: ein Beruf, der erklärt werden muss, zwei Zielgruppen, ein Bewerbungsweg ohne Hürden. Was daran für Ihren Betrieb sinnvoll ist und was nicht, können Sie im Konfigurator zusammenstellen. Wenn Sie den Umfang lieber beschreiben, schicken Sie ihn über das Kontaktformular. Sie bekommen eine realistische Summe zurück, ohne Gespräch und ohne Verpflichtung.

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