Vom Netz bis zur Dose. Eine Seite, die den Weg des Signals erzählt.
Glasfaser und Telekommunikation aus Dinslaken, im Markt seit 2006. Tiefbau, Spleisstechnik, Messung, Hausanschluss. Eine Seite für zwei Leser: Auftraggeber, die Kapazität suchen, und Fachkräfte, die einen Betrieb suchen, der weiß, was er tut.

Die Aufgabe
Technische Arbeit hat ein Darstellungsproblem. Sie ist entweder unsichtbar, weil sie im Boden liegt, oder sie sieht auf Fotos aus wie jede andere Baustelle. Ein Betrieb, der davon lebt, muss trotzdem erklären, was ihn von dem Subunternehmer unterscheidet, der dasselbe billiger anbietet.
Die Antwort war eine Erzählung statt einer Leistungsliste: der Weg des Signals von der Vermittlungsstelle bis zur Dose in der Wohnung, in fünf Stationen, an denen jeweils steht, was dort passiert und was dabei schiefgehen kann. Wer scrollt, folgt dem Kabel. Am Ende hat er verstanden, wo der Betrieb arbeitet, ohne eine Aufzählung gelesen zu haben.
Was daran gebaut ist
Sechs eigene Filmclips aus dem Einsatz, dazu ein Lineal, das die Position im Netz mitführt, während man liest. Eine Karriereseite mit vier Stellen, jede maschinenlesbar als Stellenanzeige ausgezeichnet, dazu die Fragen, die Bewerber tatsächlich stellen, als ausgezeichneter Fragenteil. Eine Ansprechpartnerseite, auf der zehn Personen aus dem Betrieb mit Zuständigkeit, Durchwahl und E-Mail stehen, statt eines Formulars, das an ein Sammelpostfach geht. Und eine Bewerbung, die ohne Umweg abgeschickt wird.
Was die Seite nicht tut
Sie ruft nichts von fremden Servern ab. Schriften, Skripte und Videos liegen auf dem eigenen Hosting, es gibt kein Tracking, keine Wiedererkennung und deshalb kein Banner. Das ist kein Verzicht, der weh tut: entschieden wird in diesem Betrieb nach Anfragen und Bewerbungen, und die kommen ohnehin an, ohne dass ein Dienst mitzählt.
Der Nebeneffekt ist Tempo. Das gesamte JavaScript der Seite wiegt komprimiert rund sechs Kilobyte. Es gibt keine fremde Verbindung, die aufgebaut, keine Bibliothek, die geladen, und kein Skript, das auf eine Einwilligung wartet, bevor der Inhalt erscheint.
Was daran nachprüfbar ist
Wer wissen will, ob das stimmt, kann es messen. Im Netzwerkprotokoll des Browsers steht, welche Server angefragt werden: nur der eigene. Im Quelltext stehen die strukturierten Daten: der Betrieb als Organisation, die Stellen als Stellenanzeigen, die Fragen als Fragenteil, die Ansprechpartner als Personen. Eine Seite, die solche Angaben macht, kann daran gemessen werden, und das ist der Punkt.
Was das für einen anderen Betrieb bedeutet
Dieselbe Bauart passt überall, wo ein Ablauf erklärt werden muss, der aus mehreren Stationen besteht. Welche Teile davon Ihre Seite braucht, können Sie im Konfigurator zusammenstellen, oder Sie beschreiben Ihr Vorhaben über das Kontaktformular. Antwort kommt meist am gleichen Werktag, mit einer realistischen Summe und ohne Verpflichtung.
Soll Ihre Seite so arbeiten?
Eine Mail mit Ihrem Vorhaben reicht. Sie bekommen eine realistische Summe zurück, ohne Gespräch und ohne Verpflichtung.